Meine Form und meine Beine werden bei dieser Trans Schwarzwald wohl nicht mehr besser werden. Das fehlende Training im Frühjahr macht sich wohl doch bemerkbar.Bei der heute längsten, aber nicht schwersten Etappe lief bei mir nicht viel zusammen. 100 km von Schonach nach Engen im Hegau mit ca. 1300 Höhenmetern standen auf dem Programm. Die ersten 10km kam ich kaum vom Fleck, mein Puls ging nicht hoch und ich hatte heftige Magenschmerzen. Das fing schon in der Nacht an. Lag wohl an der komischen Waffel, die ich in einem Triberger Eiscafe zu mir nahm. Wenn die Küche so aussieht wie der Wirt, ist das auch kein Wunder. Das Mindeshaltbarkeitsdatum der Waffel war wahrscheinlich seit 5 Jahren abgelaufen.
Aber nach ca. 1,5h wurde es etwas besser. Ich erwischte eine schnelle Gruppe und blieb heute konsequent im Windschatten. Es tat trotzdem weh. Wenn man die Kurbel nicht rumbekommt ist es auch im Windschatten schmerzhaft.
18 km vor Schluss bin ich noch gestürtz. Das erste Mal bei dieser Tour. Nix schlimmes, aber einmal voll in den Matsch und etwas Zeit verloren. Mein Teamkollege Axel ist parallel gestürzt und so sind wir gemeinsam wieder an die Gruppe vor uns ran gefahren.
Am Ende bin ich, wie die Vortage auch, mit Uli Rottler und Sven Winter ins Ziel in Engen gerollt. Es ist wohl der 14. Platz meiner AK. 3:39 Std. war die Fahrzeit.
Besondere Vorkommnissse bei dieser Etappe. Am Himmel stand so ein gelbes rundes Ding, das mich geblendet hat. Heute war der erste Tag ohne Regen, aber wir sahen dennoch so aus wie in den Vortagen. Der Boden war natürlich noch völlig durchnässt und vermatscht.
Jetzt gehts erst einmal zum Nudelessen.





Kommentare
Morgen greif ich an !!!
Beim Frühstück, oder Anne
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